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Buchtipps - Jung & wild

Für alle Panem-Fans ist es DAS Buchereignis in diesem Jahr - Suzanne Collins hat ihre Trilogie "Die Tribute von Panem" um einen vierten Band ergänzt, der vor wenigen Wochen erschienen ist.

Der 16jährige Vincent hat sich so auf die Sommerferien gefreut: Zeltlager mit der neuen Freundin Lea und seinem Kumpel Leander – doch plötzlich sind alle Pläne dahin! Am Tag der geplanten Abreise macht Lea mit ihm Schluss, um fortan mit seinem Kumpel Leander zusammen zu sein. Doch der Zufall will, dass er Betty trifft, die - ebenfalls frisch entliebt - noch ein paar Mitfahrer für eine Reise nach Sardinien sucht. So findet sich eine kunterbunte Clique zusammen, und jeder Tag wird um Abenteuer. Eine mit viel trockenem Humor erzählte Roadstory, die in jeden Rucksack gehört!

Die Grundschülerinnen Lea und Noa sind von Geburt an unzertrennlich: sie spielen in der gleichen Fußballmannschaft, gehen in dieselbe Klasse und ihre Mütter sind ebenfalls eng befreundet. Nichts scheint sie auseinander bringen zu können, bis Noa plötzlich ungewollt einen Streit auslöst: „Du tust mir so leid“, meint Noa auf einmal und schiebt hinterher: „Weil deine Mutter sterben wird.“

Der Ich-Erzähler in diesem Buch heißt Cym - eigentlich Cymbeline, nach einer Figur aus einem Theaterstück von Shakespeare. Nungut, es können ja nicht alle Kevin oder Marcel heißen, aber neben diesem etwas seltsamen Vornamen hat Cym noch ein ganz anderes Problem: Er kann nicht schwimmen, und dabei ist er schon neun Jahre alt. Und jetzt steht Schulschwimmen auf dem Stundenplan, und Cym will auf gar keinen Fall als Nichtschwimmer da stehen. Stattdessen gibt er sich ganz cool, und lässt sich auch noch von dem Angeber Billy zu einem Wettkampf im Becken provozieren.

Die siebzehnjährige Nora ist überzeugte Tierschützerin und beteiligt sich an Aktionen wie der illegalen Blockade eines Schlachthofes. Schließlich wird sie vom Gericht dazu verdonnert,

Nach dem Tod ihres Großvaters möchte Marin nur noch eines: so viele Kilometer wie möglich zwischen sich und ihrem alten Leben bringen.Völlig in ihrer Trauer und Einsamkeit verloren, plant sie die Feiertage alleine in ihrem Wohnheim zu verbringen.

Lina ist fünfzehn und für das neue Schuljahr hat sie einen festen Vorsatz: Sie will sich endlich verlieben, und zwar so richtig - mit Schmetterlingen im Bauch, unsterblich und sowieso für immer.

Schon wenn man die ersten Seiten liest, ahnt man, dass der Roman Dies ist keine Liebesgeschichte von Don Zolidis doch genau das ist: eine Liebesgeschichte. Allerdings eine nicht ganz einfache. Erzählt wir sie uns von Craig, der in einem kleinen Ort in Wisconsin lebt und dort das letzte Jahr der Highschool absolviert.

Andi und Ferdi sind ganz normale Jungs, keine Helden, nix Besonderes. Vor ihnen liegt ein Sommer wie jeder andere. Dachten sie. Aber dann ist Mitch plötzlich wieder da. Mitch, der mal so was wie ein Freund war für die beiden. Bis er Scheiße gebaut hat. So große Scheiße, dass er ein Jahr lang im Knast gelandet ist. Mitch bringt Schuld und Vorwürfe mit sich.

 „Lässt man sich das Wort auf der Zunge zergehen und überlegt, was es eigentlich bedeutet, bekommt es etwas Befreiendes: Schamlos. Frei von Scham“. In diesem Sachbuch nehmen sich die jungen Muslimas Amina Bile, Sofia Nesrine Srour und Nancy Herz dem Thema negativer Sozialkontrolle an und erzählen schonungslos ehrlich über ihr kulturelles Selbstverständnis und den Erwartungen ihrer Familie. Sie zeigen uns, wie es sich anfühlt als Mädchen von klein auf mit Scham großgezogen zu werden: Scham dafür einzustehen, wer man ist, was man fühlt und wie man sein Leben gestalten will.

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